Bounty ohne Zucker: Gesundes Rezept für Naschkatzen

Verregnete Nachmittage haben ihre eigene Magie, findest du nicht? Gerade dann, wenn sich zu Hause der Duft von frischer Schokolade und Kokos durch die Räume schleicht. Mit diesen Bounty ohne Zucker zauberst du genau dieses wohlig-warme Gefühl auf die Hand – komplett ohne schlechtes Gewissen. Das Rezept bringt den unverwechselbaren Geschmack von Kokosriegeln zurück, allerdings in einer viel gesünderen, softeren Version.

Die Konsistenz erinnert an das Original: innen herrlich cremig und kokosnussig, mit einem knackigen Schokomantel, der sanft unter den Zähnen bricht. Ohne industriellen Zucker, aber vollgepackt mit Geschmack – wenn du schon beim ersten Biss das Meeresrauschen im Kopf hörst, weißt du, was ich meine!

Inhaltsverzeichnis

Warum du diese Bounty ohne Zucker lieben wirst

Wenn dir die klassischen Bounty-Riegel als Kind schon das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen, wirst du diese selbstgemachte Version ohne Zucker einfach feiern. Sie schmecken nach echtem Kokos und intensiver Schokolade, sind aber ohne zugesetzten Industriezucker und greifen auf die natürliche Süße von Ahornsirup zurück. Das macht sie nicht nur zu einer zuckerfreien Nascherei, sondern auch zu einem Snack, den du locker mit gutem Gewissen genießen kannst.

Außerdem ist das Rezept verblüffend einfach. Keine exotischen Spezialzutaten, keine komplizierte Küchentechnik – du brauchst nur ein paar Basics, einen Multizerkleinerer und etwas Geduld beim Schichten. Perfekt, wenn du mal schnell etwas zum Kaffee möchtest, was trotzdem nach richtigem Soulfood schmeckt!

Praktisch: Die Bounty ohne Zucker kommen an jede Stimmung ran – egal, ob du Besuch hast, einen schnellen After-Work-Snack willst oder einfach mal wieder Lust auf „etwas Süßes“ hast. Ich weiß, wie gut es tut, so ein Riegelchen direkt aus dem Kühlschrank zu naschen – die Kombination aus Kokoscreme und knackiger Schoki ist schwer zu toppen!

Was steckt in diesen Bounty ohne Zucker?

Diese gesunden Kokosriegel kannst du fast blind zusammensetzen – die Zutaten sind einfach, aber sorgen für diesen typischen, tropisch-cremigen Genussmoment:

  • Kokosraspeln – Sie geben den Riegeln ihre charakteristische Textur: samtig, leicht körnig und wunderbar aromatisch. Ohne Kokosraspeln geht hier natürlich gar nichts!
  • Ahornsirup – Sorgt für angenehme Süße ohne Industriezucker. Du könntest alternativ auch Reissirup, Agavendicksaft oder Erythrit ausprobieren, falls du es noch leichter magst.
  • Kokosöl – Macht die Masse geschmeidig und unterstützt das Kokosaroma, gibt dabei zusätzlich Festigkeit, wenn die Riegel gekühlt werden.
  • Kokosmilch (cremig) – Die cremige Variante ist ein wahrer Gamechanger für die Konsistenz: macht die Füllung supersoft und saftig.
  • Dunkle Schokolade – Für die typische, knackige Hülle. Wähle eine dunkle Sorte ohne zugesetzten Zucker, damit das Rezept wirklich zuckerfrei bleibt.
  • Kokosöl – Ein zweites Mal als Partner zur Schokolade: Es hilft, die Schokoladenhülle zartschmelzend zu machen und später angenehm zu schneiden.

See the recipe card below for the full list of ingredients and measurements.

So gelingen die Bounty ohne Zucker Schritt für Schritt

Lass dich nicht abschrecken: Diese selbstgemachten Kokosriegel brauchen keine Backkunst, sondern vor allem Freude an ein bisschen Küchenbastelei. Hier entlang zur perfekten Nascherei!

  1. Lege deine Auflaufform mit Backpapier oder Frischhaltefolie aus, damit später nichts festklebt. Schüttle die Kokosmilch kräftig, so wird sie schön homogen, und wiege dir die passende Menge ab.
  2. Fülle jetzt die Kokosraspeln, den Ahornsirup, das Kokosöl und die Kokosmilch in einen Multizerkleinerer. Mixe alles, bis du eine gleichmäßig feuchte, gut formbare Masse hast – so, dass du mit den Händen kleine Kugeln oder Riegel daraus formen könntest.
  3. Teil etwa ein Fünftel der Kokosmasse ab. Die kommt für den „Boden“ zum Einsatz und sorgt später für einen angenehmen Biss – wie ein kleiner Crunch unten am Riegel.
  4. Schmelze die dunkle Schokolade über einem Wasserbad auf sanfter Hitze. Rühre etwas Kokosöl unter, das gibt der Schokolade ein seidiges, glänzendes Finish und verhindert später das Brechen.
  5. Jetzt wird’s kreativ: Vermenge die Hälfte deiner geschmolzenen Schokolade mit dem kleinen Teil der Kokosmasse. Noch warm und leicht flüssig direkt in die Form geben und sehr gleichmäßig glattstreichen – dabei darfst du ruhig mit den Fingern nachhelfen.
  6. Verteile die restliche Kokosmasse auf dem Schoko-Kokos-Boden und drücke sie gut an, bis alles schön kompakt ist. Die Form kommt nun zum kurzen Kühlen in den Kühlschrank, damit die Schichten etwas anziehen.
  7. Gieße die restliche Schokolade gleichmäßig über die erkaltete Kokosschicht und streiche sie mit einem Löffelkuhlen zu einer glatten Oberfläche. Nochmal kaltstellen, bis die Schokolade fest geworden ist und du schon das berühmte Bounty-Knacken hörst.
  8. Nimm die erkaltete Masse vorsichtig aus der Form, ziehe das Backpapier ab und schneide deine Bounty ohne Zucker in mundgerechte Riegel – Augen zu und reinbeißen!

Clevere Tipps für richtig gute Bounty ohne Zucker

Das Rezept selbst ist keine Raketenwissenschaft, doch mit ein paar Tricks werden deine Bounty ohne Zucker noch perfekter – und vor allem gelingsicher.

Achte beim Zerkleinern der Kokosmasse darauf, dass sie wirklich formbar wird, ohne zu krümeln. Ist sie zu trocken, hilft ein extra Teelöffel Kokosmilch; bei zu viel Feuchtigkeit bringen mehr Kokosraspeln die Konsistenz flott wieder ins Lot.

Die Schokolade darf nicht zu heiß werden, sonst verliert sie ihren Glanz. Also lieber behutsam schmelzen und das Kokosöl erst zum Schluss einrühren – das sorgt für eine optimale Textur und schont den Geschmack.

Lass die Schichten im Kühlschrank wirklich vollständig durchkühlen, bevor du schneidest, sonst bröselt der Kokoskern oder die Schokolade löst sich unschön ab. Und noch ein Tipp: Mit einem scharfen, erwärmten Messer schneidest du die fertigen Riegel nahezu wie ein Profi – sauber, ohne zu quetschen.

Falls du die Bounty länger aufbewahren möchtest, lagere sie im Kühlschrank in einer dichten Dose. So bleiben sie tagelang frisch und behalten ihre leicht cremige, exotische Textur.

Ideen zum Variieren und Servieren

Du liebst es, Dinge nach deinem Geschmack zu drehen? Dann bist du hier goldrichtig! Für eine fruchtige Note kannst du dem Kokosteig ein paar klein geschnittene getrocknete Cranberries oder Mangowürfel zufügen – sie ergänzen den tropischen Charakter wunderbar.

Wer es noch gesünder möchte, tauscht den Ahornsirup gegen Erythrit aus, oder setzt auf eine Low-Carb-Schokolade für die Hülle. Kleine Schokoladenstückchen in der Füllung bringen noch mehr Biss, Mandelsplitter sorgen für extra Crunch.

Richtig festlich wird’s, wenn du die Schokoladenhülle mit etwas gefriergetrockneter Himbeere oder ein paar Kokoschips garnierst. Für süße Geschenkideen schneide die Bounty ohne Zucker einfach kleiner, wickel sie einzelnd in Butterbrotpapier – die perfekte Kleinigkeit für liebe Gäste.

Auch als Bestandteil einer selbstgemachten Snackplatte machen sich die Kokosriegel prima, ergänzt von Beeren, Nüssen und vielleicht einem Espresso – so zieht ganz schnell Urlaubsfeeling ins Wohnzimmer.

FAQs about Bounty ohne Zucker

Wie bewahre ich Bounty ohne Zucker am besten auf?

Am besten lagerst du die fertigen Riegel luftdicht verschlossen im Kühlschrank. So bleiben sie mehrere Tage angenehm frisch und behalten die knackige Schokohülle. Für ein besonders kühles Geschmackserlebnis kannst du sie auch kurz vor dem Servieren ins Gefrierfach legen.

Kann ich Bounty ohne Zucker auch einfrieren?

Definitiv! Wenn du auf Vorrat arbeiten willst, lassen sich die Bounty ohne Zucker problemlos einfrieren. Verpacke sie dazu einzeln oder lagenweise mit Backpapier dazwischen. Zum Genießen einfach kurz antauen lassen – sie werden dabei nicht matschig.

Was tun, wenn die Kokosmasse zu trocken oder zu feucht ist?

Rette eine zu trockene Kokosmasse fix mit einem Extra-Schluck Kokosmilch oder einem Hauch mehr Kokosöl. Ist sie zu klebrig oder nass, helfen ein paar weitere Kokosraspeln – gib sie einfach nach und nach unter, bis die Konsistenz stimmt.

Kann ich statt Ahornsirup auch andere Süßungsmittel für Bounty ohne Zucker verwenden?

Ja, du kannst problemlos mit Agavendicksaft, Reissirup oder alternativen Zuckerersatzstoffen variieren. Achte dabei darauf, dass das Süßungsmittel nicht zu flüssig ist – das verändert sonst die Textur der Füllung.

Gibt’s was Besseres als eine kühle Kokos-Schnitte, wenn draußen alles nach gemütlichem Sofa schreit? Diese Bounty ohne Zucker bringen dir das pure Nasch-Glück zurück, ganz ohne schlechtes Gewissen und mit herrlich intensivem Aroma. Am besten schmecken sie direkt aus dem Kühlschrank, schön knackig und cremig zugleich. Egal, ob als Snack zwischendurch, zum Nachmittagskaffee oder als süßes Mitbringsel – du wirst sie lieben!

Noch mehr leckere Rezepte

  • Schokoladen Bananen Brot: Dieses saftige Brot bietet eine süße, schokoladige Note und ist ideal für Schokoladenliebhaber.
  • Erdbeer Mascarpone Kuchen: Diese fruchtige Süßspeise bringt eine cremige Kombination aus Erdbeeren und Mascarpone ins Spiel, perfekt für einen gefühlvollen Snack.
  • Erdbeerwaffelkuchen ohne Backen: Ein einfacher, schneller Kuchen, der deftig schmeckt und sich gut für warme Tage eignet.
Bounty ohne Zucker
Klara

Gesundes Bounty ohne Zucker

Gesunde Bounty ohne Zucker sind im Handumdrehen gemacht und absolut gelingsicher. Sie schmecken herrlich nach Kokos und Schokolade und enthalten - im Gegensatz zu gekauften Bounty - keinen Industriezucker.
Prep Time 15 minutes
Cook Time 15 minutes
Total Time 30 minutes
Servings: 10 Stück
Course: Dessert, Nachtisch, Snack, Süßes, Süßigkeiten
Cuisine: Deutschland
Calories: 328

Ingredients
  

Ingredients
  • 200 g Kokosraspeln
  • 2-3 EL Ahornsirup
  • 4 EL Kokosöl
  • 100 g Kokosmilch (cremig)
  • 200 g dunkle Schokolade
  • 3 EL Kokosöl

Equipment

  • Multizerkleinerer

Method
 

Instructions
  1. Eine Auflaufform mit Backpapier oder Frischhaltefolie auslegen. Die Kokosmilch vor dem Öffnen gut schütteln. Danach die benötigte Menge abwiegen.
  2. Für die Füllung die Kokosraspeln, Ahornsirup, Kokosöl und Kokosmilch in einen Multizerkleinerer geben. Die Zutaten solange zerkleinern, bis eine homogene Masse entstanden ist und die einzelnen Zutaten gut zusammenhalten.
  3. Einen Teil der Kokosmasse (ca. 10-20%) für den Boden abteilen.
  4. Die Schokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen lassen. Das Kokosöl dazugeben und verrühren.
  5. Die Hälfte der geschmolzenen Schokolade und den kleinen Teil der Kokosmasse mit einer Gabel verkneten. Die Masse nicht erkalten lassen, sondern direkt in die Auflaufform geben und gleichmäßig flach drücken.
  6. Die restliche Kokosmasse darauf verteilen und ebenfalls flach drücken. Danach für ca. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  7. Die Auflaufform aus dem Kühlschrank nehmen. Die restliche Hälfte der Schokolade über die Kokosschicht gießen und gleichmäßig darauf verteilen. Danach wieder in den Kühlschrank stellen und die Schokolade erkalten lassen.
  8. Wenn die Masse komplett erkaltet ist, aus der Auflaufform herausnehmen und in einzelne Stücke schneiden.

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